Feuerwehr Büsum

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Unsere Gemeinde - Nordseeheilbad Büsum

Das Nordsee-Heilbad Büsum hat knapp 5.000 Einwohner. Ursprünglich eine Insel, ist Büsum seit 1585 mit dem Festland verbunden. Vor allem der Fremdenverkehr prägt die Gemeinde.
Der Haupt Wirtschaftszweig des Ortes, ist der Tourismus mit Gastronomie, Geschäftswelt und die Fischerei mit den seit Jahrzehnten International bekanten Büsumer Nordsee-Krabben.

Mit rund 15.000 Gästebetten und 1.300 Zweitwohnungen und Jährlich 1,2 Millionen Übernachtungen, zählt der Kurort zu den Größten und Schönsten an der Schleswig-Holsteinischen Nordseeküste.
Somit halten sich temporär oft über 15.000 - 25.000 Menschen in unserem Einsatzgebiet auf. Neben einer geschlossenen Bauweise im Ortskern mit Geschäften und Gastronomie, gibt es ein Hafengebiet mit vier Hafenbecken und Vorhafen so wie Schleuse. Krabben u. Fischhandel, zwei Bootswerften und ein Getreidegroßhändler haben hier den Firmensitz. In 2009 wurden hier 86.379 t Güter umgeschlagen und 3.872 t Krabben angelandet. 179.414 Fährgäste traten von Büsum aus, vorwiegend ihre Helgolandreisen an.
In einem Gewerbegebiet haben sich einige Handwerker, Lebensmittelketten und Textilgeschäfte angesiedelt. Im Ortszentrum gibt es zahlreiche Fachgeschäfte. Ein großes Wohn und Kurgebiet mit Ein- so wie Mehrfamilienhäusern und verschiedenen Kurheime bildet einen Wohlfühlgürtel rund um die Ortsmitte des Nordseeheilbades, direkt am Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer.

Auch viele klein bis mittelgroße Hotels sind in Büsum zu finden.
Am 25. Mai 2008 wurden die Verwaltungsämter der amtsfreien Stadt Wesselburen und die Ämter der Kirchspielslandgemeinden Büsum und Wesselburen zum gemeinsamen Amt Büsum-Wesselburen zusammengeschlossen. Insgesamt 18 Gemeinden werden nun zentral verwaltet, wobei die Hauptanlaufstellen im Amtsgebäude Wesselburen und im Rathaus Büsum erhalten wurden.
Somit besteht unsere Amtsfeuerwehr Büsum-Wesselburen seit dem auch aus 9 Gemeinde Feuerwehren.



Büsum von oben
Link zum Feuerwehr Gerätehaus

Karten Legende

 

Amt Büsum Wesselburen

 

Nordsee

O

Feuerwehr Gerätehäuser

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Zuständigkeit Amtsfeuerwehr

Ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter - ein Urlaub in Büsum ist immer auch ein Urlaub im Wechsel der Gezeiten. Inspiriert vom faszinierenden Spiel zwischen Ebbe und Flut. Getragen vom mitreißenden Charme eines Fischerdorfes mit seinem nordisch-maritimen Ambiente. In Büsum haben Entspannung, Erholung und Erlebnis immer Saison. Bereits seit 1837 trägt Büsum den Titel Nordseebad. Seither entwickelte sich das kleine Fischerdorf an der Dithmarscher Küste zu einem beliebten und lebendigen Kur- und Urlaubsort, der seinen natürlichen Charakter bis heute erhalten hat. Was nicht zuletzt auch an den zahlreichen naturgegebenen Attraktionen Büsums liegt. Attraktionen wie der 3,5 km lange Grünstrand oder der über 100.000 qm große Sandstrand in der „Perlebucht“, die mit ihren mehr als 2.000 Strandkörben zum ausgiebigen Sonnenbaden.

Gemeinde Büsum in Zahlen:
- 4.987 Einwohner (31. Dez. 2010)
- 1.300 Zweitwohnungen
- 15.000 Gästebetten

- 1,2 Millionen Übernachtungen Jährlich
- 3,5 km langer Grünstrand
- 100.000 qm Sandstrand
- 2.500 Strandkörbe
- 4 Hafenbecken
- 2 Helgoland-Anleger
- 1 Seglerhafen
- 11 Spielplätze
- 20 Cafés
- 94 Restaurants, Gaststätten und Imbissbetriebe
- 8 Eisdielen und -stände
- 27 Boutiquen/ Textilfachgeschäfte
- 22 Geschenkartikelgeschäfte
- 1 Gemälde Galerie
- 1 Farbenfachgeschäft
- 1 Baumarkt
- 2 Tankstellen
- 72 Vereine/ Verbände
- 7 Lebensmittelgeschäfte
- 1 Kaufhaus
- 1 Einkaufspasage

- 3 Discos/ Tanzlokale

- 1 Hallen-Erlebnisbad "Piratenmeer"
- 1 Sturmfluterlebniswelten "Blanker Hans"
- 1 Meeres Aquarium
- 2 Minigolfanlagen
- 1 Kartbahn "Nordseering"
- 1 Beachvolleyballfeld
- 2 Basketballfeld
- 1 Trampolinanlage
- 1 Tret- und Paddelbootverleih
- 1 Surfschule

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: August 2008


Ol Büsum

Ol Büsum liggt int wille Haff,
de Floth, de keem un wöhl en Graff.
De Floth, de keem un spöl un spöl,
bet se de Insel ünner wöhl.
Dar blev keen Steen, dar blev keen Pahl,
dat Water schael dat all hendal.

Dar weer keen Beest, dar weer keen Hund,
de ligt nu all in depen Grund.
Un allens, wat der lev un lach,
dat deck de See mit depe Nach.

Mitünner in de holle Ebb
so süht man vunne Hüs' de Köpp.
Denn dukt de Thorn herut ut Sand,
as weert en Finger vun en Hand.
Denn hört man sach de Klocken klingn,
denn hört man sach de Kanter singn,
denn geit dat lisen daer de Luft:
»Begrabt den Leib in seine Gruft.«

Klaus Groth 1819-1899

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